Baklava

Im März verbringe ich ein paar Tage mit meiner Mutter in Istanbul – unser erster Besuch dort, und so langsam werden die Reisevorbereitungen konkreter. Morgen lassen wir uns von einem befreundeten Istanbul-Profi-Paar ein paar Inspirationen geben und stimmen uns dazu passend natürlich auch schon mal auf das türkische Essen ein. Übrigens eine Küche, die ich ohnehin sehr liebe – ich hoffe, euch einige Rezeptideen von meiner Reise mitbringen zu können!

Zum morgigen Mezze-Buffet trage ich den Nachtisch bei: Baklava. Sehr süß, sehr fettig, sehr lecker.

Baklava_Mezze_Türkisch_Blog_stückchenweise

Zutaten

  • 1 Packung Yufkateigblätter (400-500g)
  • 200g Zucker
  • 200g Butter
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 150g gehackte Nüsse (ich hatte Mandeln, Haselnüsse und Pistazien; Walnüsse passen auch)
  • 150g Honig
  • 150ml Wasser
  • 1 TL Zitronensaft
  • Zimt

Baklava_türkisch_Mezze_Blog_stückchenweise

Zubereitung

Backofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Butter auf niedriger Hitze schmelzen. Eine Backform (beispielsweise eine Auflauf- oder Springform) mit etwas Butter einfetten.

Die gemahlenden Mandeln mit den gehackten Nüssen, 3EL Zucker und einem halben TL Zucker vermischen. Dabei 2 EL der gehackten Nüsse zurückbehalten.

Die Yufkateigplatten nacheinander in die Form geben, dabei jede Lage mit der flüssigen Butter bestreichen. Die Teigblätter dürfen ruhig faltig sein. Sobald ihr ungefähr ein Viertel der Teigblätter auf diese Weise verarbeitet habt, gebt ihr ein Drittel der Nussmischung auf die Lage. Anschließend das nächste Viertel Teigblätter schichten, mit Nussmischung bestreuen usw. Mit einer Lage aus mindestens zwei Teigblättern schließen.

Alles mit der restlichen Butter bestreichen und schon jetzt in kleine Rechtecke schneiden – das gelingt vor dem Backen deutlich leichter als hinterher! Die Form in den Ofen geben und ca. 25 Minuten backen, bis der Teig goldig und knusprig ist.

Währenddessen Wasser, Honig und restlichen Zucker aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen. 1 TL Zitronensaft dazugeben.

Sobald das Baklave die gewünschte Farbe erreicht hat, die Form aus dem Ofen nehmen und mit dem Sirup übergießen. Keine falsche Bescheidenheit! Anfänglich wirkt es, als würde das Baklava im Sirup ertrinken, aber nach einer Weile saugen der Teig und die Nüsse alles auf und das Baklava wird wunderbar klitschig. Mit den restlichen gehackten Nüssen bestreuen und abkühlen lassen.

Lasst es euch schmecken!

Baklava_Blog_stückchenweise_Mezze_Türkisch_1

Französische Fischsuppe

Nach den Weihnachtstagen, die in diesem Jahr bei uns besonders umfangreich ausgefallen sind, habe ich so überhaupt gar keine Lust mehr auf deftige Fleischgerichte – um ehrlich zu sein, würde ich am liebsten zwei Wochen überhaupt nichts mehr essen. Weil das aber schlechte Laune macht und ich schließlich nicht alleine lebe, habe ich mich heute für eine wärmende Fischsuppe entschieden.

Fischsuppe_1

Das Rezept habe ich abgewandelt übernommen aus Diana Henrys „Food from plenty“, die die Suppe ganz ohne Fisch serviert. In meiner Version ist es einer Bouillabaise sehr ähnlich, durch die Kartoffeln aber etwas rustikaler und sättigender.

Zutaten

  • 400g kleine Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Fenchelknolle
  • 2 Stangen Lauch
  • 300g Tomaten
  • 300ml Fischfond (für die Variante ohne Fisch: Geflügel- oder Gemüsefond)
  • 200ml Weißwein
  • 400g Fischfilets (ich hatte Kabeljau, Rotbarsch und Lachs)
  • 1/2 TL Anissamen
  • Prise Safran
  • 3 Zweige Thymian
  • 1 Orangenzeste
  • Chilli
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Fischsuppe_2Die Kartoffeln putzen und halbieren, Zwiebeln in Streifen und Lauch in Ringe schneiden. Knoblauch hacken. Anissamen im Mörser zerstoßen. Alles ca. 15 Minuten in Olivenöl anschwitzen, dabei gelegentlich umrühren. Fencheln ebenfalls in Streifen schneiden und dazugeben; weitere fünf Minuten anschwitzen.

Orangenzeste, Thymian, Safran und Chilli hinzufügen. Mit Wein und Fond ablöschen, aufkochen lassen und abgedeckt ca. 10 Minuten kochen lassen, bis das Gemüse gar ist.

Hitze herunterschalten, Fischfilets in Stücke schneiden und in der Suppe gar ziehen lassen. Eventuell mit etwas Salz und Pfeffer nachwürzen.

Dazu passt hervorragend eine Rouille, eine Knoblauchmayonaise, die man sowohl auf die Suppe als auch auf Brot geben kann.

Zutaten Rouille:Suppe_Fisch_Französisch_Gemüse_Fenchel_Stückchenweise

  • 1 Eigelb
  • 150ml Öl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Senf
  • Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer
  • Cayennepfeffer

Zubereitung Rouille

Knoblauch mit dem Öl pürieren. Eigelb mit dem Senf und etwas Zitronensaft leicht verschlagen. Öl ganz langsam dazugeben, dabei mit einem Rührbesen oder einem Pürierstab mixen.

Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Cayennepfeffer abschmecken.

Gebrannte Mandeln

Der Duft von frisch gebrannten Mandeln ist für mich DER Geruch des Winters – erst recht seit ich weiß, wie leicht man die Mandeln in der eigenen Küche herstellen kann. Zudem spart man dabei doppelt: Der Materialaufwand ist sehr überschaubar, und Duftkerzen benötigt man garantiert keine mehr.

Mandeln_gebrannt_Winter_Weihnachten_Stückchenweise

Zutaten

  • 400g Mandeln
  • 300g Zucker
  • 100ml Wasser
  • 1-2 TL Zimt

Zubereitung

Wasser, Zucker und Zimt in einer Pfanne aufkochen; Mandeln dazugeben und weiter kochen lassen. Rühren, damit alle Mandeln gut von dem entstehenden Karamellsirup umhüllt sind.

Irgendwann beginnt der Zucker, trocken zu werden. Nicht erschrecken – das ist so gewollt, nur so erreicht man Mandeln, die diese gewohnt poröse Oberfläche haben und nicht aneinanderkleben!

Wenn der Zucker trocken ist, die Hitze etwas runterschalten. Der Zucker beginnt jetzt an einigen Stellen wieder zu karamellisieren. Das verleiht den Mandeln einen schönen Glanz.

Sobald ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid, die Mandeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und auskühlen lassen.

Lasst es euch schmecken und macht euch eine schöne erste Adventswoche!

Avents_Adventskrank_Stückchenweise

Couscoussalat

WangeroogeDie letzte Woche habe ich auf Wangerooge verbracht. Tolles Herbstwetter, nette Leute, lange Spaziergänge, lange Spieleabende… Unterkunft: Schullandheim. Die Heimeltern sind großartige Menschen, die das Inselheim echt rocken. Das Essen ist für Gruppenverpflegung sicherlich überdurchschnittlich, aber eben auch – äh – deftig. Labskaus, Backfisch, Bratkartoffeln – in den letzten sechs Tagen habe ich mehr Kohlenhydrate und mehr Fleisch zu mir genommen als sonst in einem ganzen Monat. So ein Inselaufenthalt treibt also nicht nur das Gewicht in die Höhe, sondern auch die Lust auf frisches Gemüse. Es muss also trotz Herbststimmung ausnahmsweise etwas Sommerliches her. Entschieden habe ich mich für Couscoussalat: Schmeckt frisch, sättigt trotzdem, und man kann die Reste gut am nächsten Tag mit ins Büro nehmen, so dass man keinen Grund hat, mehr zu essen als der Hunger erlaubt.

Zutaten

  • Zutaten500g Couscous (oder Bulgur)
  • 1 Paprika
  • 2 Tomaten
  • 1/2 Gurke
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 200g Feta
  • 100g Oliven
  • 1 Limette
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL gehackte Minze
  • Salz
  • Pul Biber
  • Kreuzkümmel

Zubereitung

Couscous nach Packungsanweisung zubereiten und etwas abkühlen lassen. Gemüse putzen und in kleine Würfel schneiden. Kräuter und Knoblauch fein hacken. Alles miteinander vermischen, mit Olivenöl, dem Saft einer Limette und den Gewürzen abschmecken.

Mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen und ggf. nachwürzen.

couscoussalat

Bratapfellikör

BratapfellikörSoooo, auf das letzte sommerliche folgt nun umgehend das erste weihnachtliche Rezept – und das, obwohl nicht allzu viel Zeit seit meinem letzten Beitrag vergangen ist! Und obwohl das mit dem Weihnachtsthema ziemlich verfrüht wirkt, bin ich hiermit fast schon zu spät. Dabei habe ich mich echt beeilt: Für eine Zugfahrt am Dienstag habe ich mir die November/Dezember-Ausgabe von „LandGenuss“ gekauft und diesen Likör entdeckt. Sofort vielen mir diverse Leute ein, für die ein kleines Fläschchen davon ein wunderbares Mitbringsel in der Adventszeit abgeben würde. In der Beschreibung steht „Mind. 6-8 Wochen ziehen lassen.“  – so weit, so gut. Wenn man es nicht anschließend filtern und dann noch einmal zwei Wochen ziehen lassen sollte. Macht nach Adam Riese insgesamt acht bis zehn Wochen, es wird also allerhöchste Zeit!

Die Zubereitung selbst ist denkbar einfach, und Äpfel bekommt man ja im Moment ohnehin von allen Seiten angeboten. Verbrauchen Menschen, die Apfelbäume ihr Eigen nennen, selbst eigentlich überhaupt gar keine davon?

Von dem Ergebnis kann ich euch jetzt natürlich leider noch nichts berichten, aber ich denke, bei den Zutaten wird schon etwas Anständiges rauskommen.

Zutaten (für ca. 1l fertigen Likör)

  • Äpfel1kg säuerliche Äpfel
  • 2 unbehandelte Zitronen
  • 80g gehackte Mandeln
  • 2 Vanilleschoten
  • 3 kleine Zimtstangen
  • 2 Sternanis
  • 4 Nelken
  • 400g weißer Kandis
  • 1l weißer Rum

Zubereitung

Mandeln ohne Fett leicht anrösten. Äpfel vierteln, das Kerngehäuse entfernen und mitsamt der Schale grob raspeln. Zitronen waschen und in Scheiben schneiden.

Ein oder zwei große, verschließbare Gefäße mit den Apfelraspeln und den weiteren Zutaten füllen.

Ca. 6-8 Wochen ziehen lassen, dabei regelmäßig schütteln; anschließend die Mischung durch einen Kaffeefilter filtern und verschließen. Weitere zwei Wochen ziehen lassen.

Französische Tomatentarte

BalkontomatenUnd nun zu der wirklich finalen Balkonernte für dieses Jahr: Heute habe ich die letzten Tomaten gepflückt! Ziemlich klein, aber dafür umso intensiver. Die Pflanzen kommen von dem Schwiegervater meiner Schwester (gibt es dafür einen Begriff, Schwager-Schwiegervater oder so?), der in seinem Garten diverse Sorten Gemüse anbaut. Ich freue mich schon auf den Grünkohl!

TomatentarteHeute aber noch schnell das letzte (Spät)-Sommergericht, das gleichzeitig zu meinen Allzeit-Favoriten gehört: Die Französische Tomatentarte mit Ziegenkäse nach einem Rezept von David Lebovitz. Seit einem Frankreich-Schüleraustausch vor vielen Jahren habe ich nach dem perfekten Tomatentarte-Rezept gesucht und es in dieser Variante gefunden. Ich glaube, das Geheimnis ist der Senf, der die Süße der Tomaten wunderbar ergänzt. Also: Dringende Nachback-Empfehlung! Auch, wenn ich euch wegen des aufziehenden Sturms und entsprechend miserablen Lichtverhältnissen keine Bilder von der fertigen Tarte präsentieren kann: Sie macht sowohl geschmacklich als auch optisch ordentlich was her.

Tomatentarte

Zutaten

Teig
  • 220g Mehl
  • 125g Butter
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Salz
  • 2 EL kaltes Wasser
Belag
  • 3-4 große Tomaten
  • 250g Ziegenkäserolle
  • 2 EL Senf
  • 2 EL gehackte Kräuter (ich nehme Basilikum, Rosmarin, Thymian und Oregano)
  • Olivenöl
  • Honig
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

Aus den dafür vorgesehenen Zutaten zügig einen glatten Teig kneten. Damit eine Tarteform auskleiden.

Den Senf auf dem Boden verstreichen und etwas antrocknen lassen.

Tomaten in Scheiben schneiden und auf dem Boden verteilen; mit Olivenöl und gehackten Kräutern besprenkeln.

Ziegenkäse ebenfalls in Scheiben schneiden und auf den Tomaten arrangieren. Mit etwas Honig beträufeln und alles mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Im vorgeheizten Ofen (Ober-/Unterhitze, 215°C) ca. 35 Minuten backen.

Vor dem Servieren etwas abkühlen lassen.

Mousse au Chocolat

Mousse

„Erdbeeren? Mitte Oktober? Die spinnt doch. Wie kommt denn eine Foodbloggerin auf das schmale Brett, Erdbeeren aus Peru einfliegen zu lassen?“

Liebe Foodgemeinde, entspannt euch. Bei der Erdbeere handelt es sich um keinen weit gereisten Import, sondern um eine unserer letzten Balkonernten. Durch den unfassbar warmen und sonnigen Herbstbeginn haben die Erdbeerpflanzen tatsächlich noch ein drittes Mal geblüht… Für einen Obstkuchen reicht es zwar nicht mehr, aber so als Mousse-Deko machen sie sich gut, oder? Und symbolisieren in der Kombination mit dem reichhaltigen Dessert außerdem perfekt den Übergang, der sich gerade vollzieht: Von der Alle-Mahlzeiten-auf-dem-Balkon-Zeit zur Ab-aufs-Sofa-mit-Soulfood-Zeit.

Shopping DeventerUm mich noch mehr auf die gemütliche Jahreszeit freuen zu können, habe ich diese Woche einen kleinen Shoppingausflug nach Deventer, NL, gemacht: Holland wie im Bilderbuch, bloß ohne Kanäle! Und Hals über Kopf verliebt habe ich mich obendrein: In Dille & Kamille, einer holländischen Ladenkette, die so liebevoll ausgewählte Produkte ebenso liebevoll präsentiert, dass es sich gar nicht nach Kette anfühlt. Hier bekommt ihr einen Eindruck der Produkte. Leider liefert der Onlineshop nicht nach Deutschland.

Zutaten

  • 200g Schokolade (ich nehme 150g Zartbitter, 50g Vollmilch)
  • 2 Eigelb
  • 2 Eiweiß (gerne auch 3, falls ihr für das dritte Eigelb anderweitiger Verwendung habt)
  • 200g Sahne
  • 3 EL Zucker
  • 1 Schuss Rum

Zubereitung

Die Schokolade grob hacken und im Wasserbad schmelzen. Währenddessen die Eigelbe mit dem Zucker und dem Rum cremig aufschlagen.

Die geschmolzene Schokolade etwas abkühlen lassen und unter die Eigelb-Zucker-Creme rühren.

Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und unterheben.

Sahne schlagen und ebenfalls unterheben.

Die Mousse in Förmchen füllen und mindestens zwei Stunden kalt stellen.

Lasst es euch schmecken!

Zwiebelmarmelade

ZwiebelmarmeladeIch liebe Zwiebeln. Zwiebelsuppe, Zwiebelkuchen, Zwiebelbutter, Zwiebelbrot… Und wenn ich irgendwas zu einem Tapas-Buffet beisteuern soll, sind allermeist karamellisierte Balsamico-Zwiebeln dabei. Kein Wunder, dass diese Zwiebelmarmelade aus dem Kuriositätenladen schon lange in meiner Nachkochliste steht!

Da wir am Wochenende eine kleine Herbstparty geben, für die unter anderem reichlich Käse vorgesehen ist, habe ich die Gelegenheit endlich genutzt. Etwas abgewandelt mit Honig und Senf, in Anlehnung an meine bewährten Tapas-Zwiebeln – köstlich!

Zwiebelmarmelade_SüßkartoffelnDie Marmelade schmeckt übrigens nicht bloß zu Käse oder einfach auf einem knusprigen Landbrot, sondern auch zu Süßkartoffelspalten und Ziegen- oder Schafskäse.

Zutaten

  • Zwiebelmarmelade_Käse1 kg rote Zwiebeln
  • 2 EL Butter (oder Öl)
  • 100 ml Balsamico
  • 1 1/2 EL brauner Zucker
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Senf
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer
  • 3 Zweige Thymian

Zubereitung

Die Zwiebeln in schmale Streifen oder Spalten schneiden – die Tränen lohnen sich! Butter auf mittlerer Hitze in einem Topf oder einer Pfanne zerlassen, Zwiebeln, Salz, Pfeffer und Thymiam dazugeben und ca. eine halbe Stunde zugedeckt dünsten.

Anschließend Balsamico, Zucker, Honig und Senf hinzufügen und offen auf kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Flüssigkeit stark einreduziert ist. Thymiam entfernen und die Marmelade in saubere Gläser füllen. Vor dem Verzehr mindestens eine Nacht durchziehen lassen!

Glücksstück der Woche: Feigentaler

Als Glücksstück der Woche präsentiere ich euch regelmäßig köstliche Kleinigkeiten, die hervorragend als Begleitung zu einem Glas Wein taugen, die sich aber auch als Bestandteil eines Fingerfood-Buffets gut machen.

Zutaten:IMG_2784

  • 100g Frischkäse
  • 1 TL grober Senf
  • 1 TL Honig
  • 1 Feige
  • Vollkornbrottaler

Zubereitung:

Frischkäse mit Senf und Honig verrühren; evtl. mit etwas Salz abschmecken. Auf die Brottaler verteilen. Die Feige in dünne Spalten schneiden und die Häppchen damit garnieren.

Alternativ die Feige in kleine Stückchen schneiden, zum Frischkäse geben und als normalen Brotaufstrich verwenden.

 

Glücksstück der Woche: Traubenbällchen

Als Glücksstück der Woche präsentiere ich euch regelmäßig köstliche Kleinigkeiten, die hervorragend als Begleitung zu einem Glas Wein taugen, die sich aber auch als Bestandteil eines Fingerfood-Buffets gut machen.

Zutaten:IMG_2811

  • 100g Blauschimmelkäse
  • 100g Frischkäse
  • 100g gehackte Mandeln
  • Weintrauben (ca. 14, das ist aber arg abhängig von der Größe)

Zubereitung:

Mandeln in einer Pfanne ohne Öl goldbraun rösten, auf einen Teller geben und abkühlen lassen.

Die beiden Käsesorten gründlich miteinander verrühren; das funktioniert am besten, indem ihr den Blauschimmelkäse mit einer Gabel leicht zerdrückt. Evtl. mit etwas Salz oder Pfeffer abschmecken.

Die gewaschenen Trauben einzeln mit der Käsemasse umhüllen und anschließend in den Mandeln wälzen – lasst es euch schmecken!IMG_2817

(Nach einer Rezeptidee von „mein schönes Land“, Ausgabe September/Oktober 2013)