Französische Tomatentarte

BalkontomatenUnd nun zu der wirklich finalen Balkonernte für dieses Jahr: Heute habe ich die letzten Tomaten gepflückt! Ziemlich klein, aber dafür umso intensiver. Die Pflanzen kommen von dem Schwiegervater meiner Schwester (gibt es dafür einen Begriff, Schwager-Schwiegervater oder so?), der in seinem Garten diverse Sorten Gemüse anbaut. Ich freue mich schon auf den Grünkohl!

TomatentarteHeute aber noch schnell das letzte (Spät)-Sommergericht, das gleichzeitig zu meinen Allzeit-Favoriten gehört: Die Französische Tomatentarte mit Ziegenkäse nach einem Rezept von David Lebovitz. Seit einem Frankreich-Schüleraustausch vor vielen Jahren habe ich nach dem perfekten Tomatentarte-Rezept gesucht und es in dieser Variante gefunden. Ich glaube, das Geheimnis ist der Senf, der die Süße der Tomaten wunderbar ergänzt. Also: Dringende Nachback-Empfehlung! Auch, wenn ich euch wegen des aufziehenden Sturms und entsprechend miserablen Lichtverhältnissen keine Bilder von der fertigen Tarte präsentieren kann: Sie macht sowohl geschmacklich als auch optisch ordentlich was her.

Tomatentarte

Zutaten

Teig
  • 220g Mehl
  • 125g Butter
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Salz
  • 2 EL kaltes Wasser
Belag
  • 3-4 große Tomaten
  • 250g Ziegenkäserolle
  • 2 EL Senf
  • 2 EL gehackte Kräuter (ich nehme Basilikum, Rosmarin, Thymian und Oregano)
  • Olivenöl
  • Honig
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

Aus den dafür vorgesehenen Zutaten zügig einen glatten Teig kneten. Damit eine Tarteform auskleiden.

Den Senf auf dem Boden verstreichen und etwas antrocknen lassen.

Tomaten in Scheiben schneiden und auf dem Boden verteilen; mit Olivenöl und gehackten Kräutern besprenkeln.

Ziegenkäse ebenfalls in Scheiben schneiden und auf den Tomaten arrangieren. Mit etwas Honig beträufeln und alles mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Im vorgeheizten Ofen (Ober-/Unterhitze, 215°C) ca. 35 Minuten backen.

Vor dem Servieren etwas abkühlen lassen.

Advertisements

8 Gedanken zu “Französische Tomatentarte

  1. Danke! Herr Lebovitz empfiehlt Dijon, ich finde, es genügt auch ein einfacher Senf, den du zuhause hast – bloß von süßem würde ich abraten, durch den Honig und die Tomaten hat die Tarte schon genug Süße. Ich bin gespannt, ob dich das Ergebnis beim Nachbacken auch so überzeugt und würde mich freuen, wenn du mir davon berichtest!

    Gefällt mir

  2. Hallo Stückchenweise, welch Genuß für Augen und Gaumen! 🙂 Meinst Du, man kann die Tarte auch kalt servieren? Hast Du dies schon probiert?

    Gefällt mir

  3. Könnte man die Tarte auch in Muffinformen backen um einzelne Portionen zu erhalten? Wenn ja verkürzt sich somit die Backzeit? Danke für eine Antwort. Liebe Grüße

    Gefällt mir

  4. Pingback: Der linkische Mittwoch | ° Verenas Welt °

  5. Hört sich schon so verlockend an – werde ich unbedingt probieren. Kann man diese tollen Tipps irgendwo speichern? Bin mit dem PC noch nicht so ‚auf Du‘ !

    Gefällt mir

  6. Also diese Tarte ist der HAMMER!!
    Sowas von lecker – ich bin begeistert!
    Wird´s bestimmt hier öfters geben – vielen Dank für das Rezept…
    Ich habe auch Dijonsenf verwendet und heimischen Honig – PERFEKT!!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s